Stellen sie sich einfach mal vor, dass das Gehirn erst einmal ein Körperorgan ist. Ein Körperorgan unterliegt den gleichen Einflüssen und Möglichkeiten einer Fehlfunktion wie alle anderen in ihrem Körper auch.

Wenn sie Sport treiben, wachsen die Muskelpartien, welche sie speziell für diesen Sport nutzen, die anderen schlaffen ab und verkümmern.

Wenn sie Denken als Denksport sehen, werden sie akzeptieren, dass es hier genauso ist. Umso mehr sie einen „Denkmuskel“ trainieren, umso mehr wächst auch dieser.

Das bedeutet für sie, erstmals erkennt die Wissenschaft, dass geistige Schwächen auf einem System beruht, das trainiert und benutzt werden will.

Das Gehirn ist dieses System, robust, aber eben auch hochempfindlich. Wenn ich in unserer Welt mein Leben erfolgreich meistern möchte, dann muss ich verstehen wie mein Gehirn funktioniert und es entsprechend trainieren.

Positives Gedankengut, regelmäßig trainiert, hilft uns allein von der Logik schon weiter als negatives.

Jetzt wird vielleicht auch verständlicher, warum auch alles was essen, trinken, welche Kleidung wir tragen usw. Rückwirkungen auf unser Gehirn haben kann.

Das Gehirn ist nur zu einem minimalen Teil erforscht, aber um zu verstehen, warum wir denken, sprechen, lachen, weinen und alles um uns herum auf unsere individuelle Art betrachten, müssen wir verstehen wer wir sind.