Leider gibt es bei der Behandlung von geistigen Störungen immer wieder Aspekte, denen viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.. Ich meine die Verbindung zwischen Geist und Körper. Der Geist, das Unterbewusstsein (manche glauben sogar noch an den freien Willen – na, darüber sollte man extra und ausführlich sprechen) , kann Einfluß auf körperliche Krankheiten nehmen. Ich habe dieses „Phänomen“ in meinem Leben nicht nur einmal erlebt, ich erlebe es immer wieder.

Vielen Menschen ist mittlerweile klar geworden wie groß die Macht des Geistes über den Körper sein kann – wenn man denn auch etwas dafür TUT.

Religiöse Menschen jeder coleur oder Menschen die Meditation praktizieren oder z.B. Yoga, kennen die Kräfte oder zumindest nutzen sie diese, welche dem Geist, dem Unterbewusstsein zur Bekämpfung von psychischen wie auch physischen Krankheiten zur Verfügung stehen.

Leider hat die westliche Medizin diese geistigen Kräfte in den letzten Jahrzehnten, fast schon Jahrhunderten beinahe komplett vergessen, was zählt ist das Handwerk!

Immer mehr einzelnen Wissenschaftler allerdings, wie zum Beispiel Herbert Benson von der Harvard Medical School, beginnen damit , der Heilkraft des Geistes, des Unterbewusstseins zu ihrem Recht zu verhelfen.

Er propagierte die „Entspannungsreaktion“ als physische Reaktion auf geistige Ruhe, die normalerweise durch progressive Entspannung oder durch Meditation erreicht wird. Benson untersuchte auch die Wirkung des Gebets.

In seinem Buch „Heilung durch Glauben. Selbstheilung in der Medizin“ berichtet er von einer Untersuchung an 92000 Menschen in Washington County, Maryland, die mindestens einmal , manchmal öfter pro Woche die Kirche besuchten.. nach dieser Studie liegt das Risiko, z.B. ein Herzkranzgefäßleiden zu bekommen um 50 % niedriger als bei der Durchschnittsbevölkerung. Noch eine Steigerung findet man bei der Selbstmordrate, sie war um 53% niedriger als im Durchschnitt.

Seit vielen Jahren berichten die Medien immer wieder von möglichen Zusammenhängen zwischen Spiritualität und psychischer und physischer Gesundung, für die meisten Wissenschaftler ist aber zu früh, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen:

Mit der Grundaussage das, wie bei der medikamentösen Behandlung, der Erfolg einer Heilung durch Spiritualität in hohem Maße von der Einstellung des Patienten abhänge !!!!

Die Einstellung eines Patienten ist aber nicht Rational, das bedeutet für mich, das Wissen um die Gehirnstruktur hilft uns erst mal nicht weiter, oder doch?

Gehen wir davon aus, dass wir ein Triune Brain besitzen und das Großhirn in zwei Hemisphären unterteilt ist, ist das schön zu wissen, aber frei nach Goethe, man muss eben auch tun. Wenn wir doch wissen welche Eigenschaften mit welchem Gehirn verflochten sind, wie die Gehirne untereinander vernetzt sind und sich austauschen, dann sollte es doch möglich sein diese entsprechend ihrer Dominanz zu beeinflussen und somit Heilung möglich zu machen.

Im Ergebnis, jeder kranke sollte herausfinden, welches spirituelle Vorgehen am besten zu ihm passt (leider wollen oder können die Wissenschaftler das nicht) und es nutzen, bis sein Unterbewusstsein es zu seinen Zwecken nutzt.

Als Beispiel:

Ich bin von meiner individuellen Persönlichkeitsstruktur ähnlich der von Nikolaus B. Enkelmann, seine Entspannungs CD´s bringen mir am meisten. Ein Freund von mir ist ein eher Großhirndominanter Mensch, für ihn leisten die CD´s von Kurt Tepperwein die beste Arbeit usw.

Für andere Menschen ist es ein Weg jeden Tage andere Menschen zu segnen und ihnen nur Gutes zu wünschen, es gibt viele Wege und viele Kombinationen. Es gibt nicht nur das EINE.

Auch ich habe mit dem segnen begonnen, mir tut es gut, anderen nicht weh  🙂