So lange wie ich mich nun mit dem menschlichen Gehirn und dem Menschen beschäftige,  frage ich mich immer wieder, warum manche Kinder in der Schule Erfolg haben und manche nicht. Ich habe in den letzten Jahren viele Kinder und Jugendliche beobachtet und befragt, nicht nur die Besten ihrer Klasse sondern eben alle, auch die mit weniger guten Noten. Für mich stellte sich immer wieder heraus, dass alle Kinder in irgendetwas erfolgreich waren, jedoch nicht immer nur da wo es auch Noten gab. Feststellen konnte ich dabei, dass es im Prinzip allgemeine Gesetzmäßigkeiten  ihrer geistigen Funktionen gab, die ihren persönlichen Erfolg ermöglichten.

Unsere heutige Gesellschafft, unsere Eltern, unsere Lehrer und selbst unsere Sprache suggeriert uns, dass es eben begabte wie auch völlig unbegabte Menschen gäbe – das ist jedoch FALSCH!

Unsere Aufnahmeverfahren, Abschlussprüfungen, Auswahlverfahren sind – auch wenn es dem ein oder anderen Leser meiner Seite auf die „Socken“ geht, eben nicht objektiv, können sie auch gar nicht sein!

Sie denken sicher, jetzt kommt der noch mit der Behauptung, dass wenn es allgemeine Gesetzmäßigkeiten für geistige Funktionen gibt, die jedem Kind Erfolg ermöglichen, dass es dann logischerweise für jedes Kind möglich ist Höchstleistungen und Erfolg zu erzielen, bzw. dazu fähig sind?

Ich sage ganz klar JA!

Wenn jemand glaubt, es gäbe dumme Kinder – nun gut dann schauen sie bitte solange in den Spiegel!

Die anderen lesen bitte weiter.

Ich behaupte hier nicht, dass jedes Kind ab heute mit der richtigen Strategie nur „Einser„ im Zeugnis bekommen kann, sondern das jedes Kind, wenn es denn die richtigen Techniken und Methoden lernt, die zu ihm passen, ja dann kann es ein sehr erfolgreiches Leben leben.

Ich möchte ihnen genau zu diesem Thema ein sehr wichtiges Seminar – wichtig für Eltern, Erzieher und Pädagogen ans Herz legen:

„Fürs Leben vorbereiten“ vom Institut für angewandte Anthropologie!

 Nachfolgen ein Text zu diesem Seminar von Rudolf Vogl

Ganz gleich, wie und wo sie sich

zu den Themen Erziehung, Bildung informieren –

die Medien sind voll mit negativen Schlagzeilen.

 

Sie erfahren kaum etwas Positives,

Aufmunterndes, Erfreuliches.

 

Durch großangelegte Studien

verschiedenster Auftraggeber und Motivation

haben die Forscher herausgefunden,

dass es in der Behandlung unseres Nachwuchses hapert.

 

Millionen Summen wurden ausgegeben

in Personal, für Konzepte und Medien.

Noch nie gab es so viele Erziehungsratgeber

und Lernprogramme in der gesamten Medienlandschaft,

wie zur Zeit.

Doch alles ohne durchgreifenden Erfolg!

Warum ist das so?

 

 

Meist gehen diese unzähligen Theorien und Konzepte

von Wunschvorstellungen aus:

 

–     von der „idealen“ Lehrkraft

–     vom „optimalen“ pädagogischen Konzept

–     vom „richtigen“ Erziehungsstil

 

An den Wunschbildern wird zäh festgehalten

aus dem Missverständnis:

 

∙ man denkt entweder einseitig,

  oder in Schubladenmodellen;

 

∙ man glaubt rein über Methoden und Techniken

  die jungen Menschen richtig „polen“ zu können;

 

∙ durch einige wenige Teilerfolge ermutigt, schließt man,

  dass diese Denkmodelle nicht grundsätzlich falsch seien,

  sondern man nur die erforderlichen Techniken

  noch „nicht richtig im Griff“ habe.

 

 

Und so werden weiterhin Gelder gefordert und investiert,

Maßnahmen ergriffen, Ratschläge erteilt 

und Methoden eingeübt,

in denen Frustration schon programmiert ist.

 

Umfassende Untersuchungenhaben bewiesen –

die auch durch die Recherchen und Interviews

unseres Instituts Bestätigung fanden –

dass es kein Patentrezept für die richtige Erziehung

oder das optimale Bildungs-System gibt

und dass es auch keinen zeitgemäßen „Einheitstypen“

eines erfolgreichen Erziehers oder Pädagogen gibt.

 

Vielmehr weisen alle erfolgreichen Einfluss-Personen

sehr unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale auf.

Sie wenden sehr unterschiedliche Methoden an

und gehen individuell auf die jungen Menschen ein.

 

Der Erfolg wird eindeutig begründet

 

–          in der Authentizität

         also der Stimmigkeit zwischen der Persönlichkeit

         und dem von ihr praktizierten Verhalten;

 

–       durch die Berücksichtigung

         der individuellen Persönlichkeits-Struktur der Kinder;

 

–       in den angewandten und kommunizierten Methoden

         der beteiligten Personen.

 

Voraussetzung für den bewussten Einsatz ist:

 

–       die genaue Kenntnis der eigenen Persönlichkeit,

         also die Selbstkenntnis;

 

–       das Eingehen auf die individuellen Unterschiede der Kinder,

         die Menschenkenntnis;

 

–       die richtige Auswahl treffen zu können

         aus der Vielfalt vorhandener Methoden,

         die Methodenkenntnis.

 

Die Essenz der Forschungsergebnisse namhafter Wissenschaftler

auf allen Gebieten – den Menschen betreffend –

haben uns den Schlüssel geliefert

für die Arbeit mit jungen Menschen.

 

 Quelle: 

http://www.anthroprofil.de/fuers-leben-vorbereiten/einfuehrung.html

 

http://www.anthroprofil.de/Anthroprofil-Seminare/fuers-leben-vorbereiten.html